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PfeRo
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Anmeldungsdatum: 18.02.2009
Beiträge: 192

BeitragVerfasst am: 07.06.2010, 11:15    Titel: Examensk. Lösungsvergleich Antworten mit Zitat

War nicht da, und habe mal selbstständig eine Lösung erarbeitet.

Würde mich freuen, wenn wir die hier diskutieren könnten.

W/F

1. W
2. F
3. F
4. W
5. W
6. W
7. F
8. W
9. W
10. W

M/C

1) Zielgruppen, Kundenkontaktsituation, Bedürfnisse
2) Analyse von Kostenschwerpunkten, Analyse von Differenzierungsschwerpunkten
3) Scanning, Monitoring
4) Markterweiterung, Diversifikation

Kurzfragen

1) Abnehmer-Schwerpunkte, Leistungsschwerpunkte
2) Eine Aktivität in t löst erst in späteren Perioden Wirkungen aus
3) Marktvolumen für einen bestimmten Betrachtungszeitraum von allen Anbietern realisierte Absatzmenge, Marktpotenzial realisierbare; der Unterschied zwischen beiden entsteht durch Nachfragebarrieren
4) Prognosen unterscheiden sich in ihrer Steuerbarkeit der unabhängigen variablen; Entwicklungsprognosen beziehen sich auf nicht vom Anbieter steuerbare Einflussgrößen, Wirkungsprognose auf die Wirkung absatzpolitischer Anstrengungen der Anbieter

Langfragen (mache ich hier nur stichpunktartig)

1)
a) Folie 124
b) Möglich, Vergleichspartner kann auch branchenextern sein
2)
a) ethnozentrische Orientierung: Gefahr den spezifischen Anforderungen der lokalen Märkte nicht ausreichend Rechnung zu tragen
b) Export - man möchte nicht direkt investieren: zum Einstieg ins internationale geschäft häufig gewählt
c) Wasserfallstrategie, Sprinkler fordert zu hohe Investitionen, außerdem ist Wettbewerbsintensität gering und daher gefahr der besetzung von märkten durch konkurrenten gering
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samesore
Senior-Member
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Anmeldungsdatum: 14.09.2008
Beiträge: 798

BeitragVerfasst am: 18.05.2011, 16:17    Titel: Antworten mit Zitat

Ich weiß das es ein Jahr her ist, seit dem Beitrag geschrieben wurde. Aber ich schreibe meine Lösung hin und hoffe das jemand seinen Kommentar dazu gibt:

Zu Wahr/ Falsch-Fragen

1) Wahr
2) Wahr
3) F
4) Wahr
5) f (seite 101)
6) Wahr
7) F
Cool Wahr
9)Wahr


Zu Multiple Choice Fragen

1) Geschäftsabgrenzungsdimensionen nach Abell: Zielgruppen/ Bedürfnisse/ Kundenkontaksituation (Technologie)
2) Analyse der Wertkette mit folgender Arbeitsschritte: Analyse von Kostenschwerpunkten, Analyse von Differenzierungsschwerpunkte, Identifikation konkurrenzbedingter Verflechtungen.
3) Basisaktivitäten zur Identifikation weicher Signale: Scanning, Monitoring
4) Strategische Stoßrichtungen nach Ansoff: Diversifikation


Kurzfragen:
1) zwei Bestandteile der Marketing-Strategie:
Abnehmer-Schwerpunkte, Leistungs-Schwerpunkte, Profilierungs-Schwerpunkte
2) Wirkungsverzögerung: Eine Aktivität in Zeitpunkt t löst Wirkung in späteren Periode aus.
3) Marktvolumen: ist nicht steuerbar -->
Unter den gegebenen Bedingungen von allen Anbietern im Bezugszeitraum realisierte Absatzmenge einer Leistung
Marktpotenzial: steuerbar--> Unter den gegebenen Bedingungen von allen Anbietern im Bezugszeitraum maximal realisierbare Absatzmenge einer Leistung
Penetrations-/Marktsättigungsgrad= MV/ MP
4) Abgrenzung von Entwicklungsprognose
Quantitativ: Zeitreihen oder Indikatoren-->

a) Indikatormodelle
b)Trendmodelle
linear
nicht-linear (Wachstumsfunktionen)--> Gomperts, exponential, geometrisch und logistisch

Auf Basis von Theorie Wahl einer Modellstruktur--> Anpassung des Modells an die Realität durch Eichung oder Güteprüfung--> Ableitung einer Prognose

Wirkungsprognose
Festlegung und Operationalisierung der Modellvariable---> Eingrenzung der zu berücksichtigende Wirkungsphänomene (periodenspezifischen Niveaueffekt, Interaktionseffekte, Wirkungsdynamische Effekte)--> Kennzeichnung der Funktionszusammenhang (Modellstruktur), Schätzung der Modellparameter--> Statistische und inhaltische Güteprüfung des Modells und ggf. Modifikation des Modells


Zuletzt bearbeitet von samesore am 18.05.2011, 16:47, insgesamt 1-mal bearbeitet
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samesore
Senior-Member
Senior-Member


Anmeldungsdatum: 14.09.2008
Beiträge: 798

BeitragVerfasst am: 18.05.2011, 16:34    Titel: Antworten mit Zitat

Langfrage:

A1) Begriff und Funktionen der Benchmarking:
Benchmarking: Offenlegung von Unterschieden zu Referenzunternehmen---> aufzeigen der Ursache für die Unterschiede ---> Generierung von Verbesserungsmöglichkeiten---> Ermittlung von wettbewerbsorientierter Ziele---> d.h. durch Erkennen der eigenen Schwächen und Adaptieren der Stärke der anderen eine Entwicklung zum "Besten der Besten".

Vorgehen: 1) Auswahl des Benchmarkingobjekts (Was soll verglichen werden)---> 2) Auswahl des Benchmarkingpartners (Welches Unternehmen kommt aufgrund seiner Leistungsfähigkeit, Vergleichbarkeit und Zugänglichkeit der Daten in Frage?)
--> 3) Informationsbeschaffung: (wie sieht die Ausgestaltung des Benchmarking Objekts im Unternehmen/ Referenzunternehmen?)

---> 4) Analyse und Interpretation der Daten (Warum ist der Vergleichsobjekt besser?)
--> 5) Entwicklung einer Verbesserungskonzeption (Welche Leistungen sind in welchem Maße zu verbessern?)
--> 6) Umsetzung und Kontrolle (Wurden die geplanten Maßnahmen akzeptiert?)


b) Warum ist die Allianz ein (kein) geeigneter Benchmaring Partner?

Aufgrund seiner herausragende Leistung und Vertrieb ist die Allianz als Refernzunternehmen gute Wahlmöglichkeit. Aber wegen ihrer Branchenfremden Charkter macht sie die Vergleichbarkeit zu Solar GmbH schwierig . Deshalb ist sie kein geeignter Partner zur Generierung von Wettbewerbsvorteile: Wettbewerbsvorteile sollte unternehmensspezifisch sein und nich nachahmungsfähig und dazu noch schwer zu erkennen. Im Rahmen des Benchmarking kann ein Unternehmen kein Wettbewerbsvorteile erzielen.

A2) Strategische Grundorientierung (Niederlanden/ Belgien/ England...)= Regiozentrische Orientierung (Ländergruppenorientierung): 1. Schritt: man macht Ländersegmentierung und fasst damit Ländergruppen zusammen und wendet die gleichen Marketingaktivitäten an. 2. In den verschiedenen Ländergruppen wendet man unterschiedliche Marketingaktivitäten an.

Möglichs Risiko: die lokalen Unternehmen sind sehr bekannt im Ausland und meine Produkte könnten deren Produkten unterliegen sein.

b) Export wäre eine Möglichkeit (keine internationale Erfahrungen, Zusammenarbeit mit ausländischen Partner nicht angestrebt)

c) Unterschiede internationaler Markteintritte:
Wasserfall: Länder werden nacheinander bearbeitet--> Markteintritt ist sequentiell--> Nutzen von Erfahrungskurveneffekte und Risikostreuung
Sprinkler: Alle Länder werden gleichzeitig bearbeitet--> hohes Risiko ---> hohe Kapital wird gebraucht
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John J. Rambo
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Anmeldungsdatum: 05.07.2007
Beiträge: 215
Wohnort: New-Village

BeitragVerfasst am: 18.05.2011, 23:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hi samesore,

leider sind einige Deiner Lösungen nicht ganz korrekt. Hier mal die Lösung die auch im Examenskolloquium letztes Jahr besprochen wurde:

Wahr/Falsch:
1: Wahr
2: Falsch
3: Falsch
4: Falsch
5: Wahr
6: Wahr
7: Falsch
8: Falsch
9: Wahr
10: Wahr

Multiple Choice (ich schreibe die hin, die angekreuzt werden müssen):
1: Zielgruppen, Kundenkontaktsituation (Technologie), Bedürfnisse (Funktionen)
2: Analyse von Kostenschwerpunkten, Analyse von Differenzierungsschwerpunkten
3: Scanning, Monitoring
4: Markterweiterung, Diversifikation

Kurzfragen:
1: Abnehmerschwerpunkt, Leistungsschwerpunkt (alternativ Profilierungsschwerpunkt)
2: Eine Aktivität entfaltet ihre Wirkung erst in späteren Perioden
3: MP: die maximal realisierbare Absatzmenge; MV: die maximal realisierte Absatzmenge
4: Wirkungsprognosen gehen von der Steuerbarkeit der einzelnen Parameter aus, Entwicklungsprognosen tun das nicht.

Langfragen:
Da passt Deine Lösung ziemlich genau. Wir haben bei der Besprechung damals nur auch noch die Vor- und Nachteile des Benchmarking bei der Frage 1b) aufgeschrieben, da Deine Frage nur den ersten Teil der Frage beantwortet.

Hoffe das hilft.
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samesore
Senior-Member
Senior-Member


Anmeldungsdatum: 14.09.2008
Beiträge: 798

BeitragVerfasst am: 19.05.2011, 17:26    Titel: Antworten mit Zitat

@ John Rambo

Danke für die Lösung!
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TheArtist
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User


Anmeldungsdatum: 08.12.2009
Beiträge: 39

BeitragVerfasst am: 31.05.2011, 22:14    Titel: Antworten mit Zitat

samesore hat folgendes geschrieben::
...

A2) Strategische Grundorientierung (Niederlanden/ Belgien/ England...)= Regiozentrische Orientierung (Ländergruppenorientierung): 1. Schritt: man macht Ländersegmentierung und fasst damit Ländergruppen zusammen und wendet die gleichen Marketingaktivitäten an. 2. In den verschiedenen Ländergruppen wendet man unterschiedliche Marketingaktivitäten an.

Möglichs Risiko: die lokalen Unternehmen sind sehr bekannt im Ausland und meine Produkte könnten deren Produkten unterliegen sein.

...

mit dem stimme ich nicht überein, da im text gesagt wird, dass die solartech gmbh in den anderen ländern genauso vorgehen möchte wie in deutschland. also handelt es sich hier um eine ethnozentrische orientierung!
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