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karuna
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Anmeldungsdatum: 29.05.2006
Beiträge: 263

BeitragVerfasst am: 19.02.2011, 21:50    Titel: WS 08/09 Aufgabe 2 Antworten mit Zitat

a) Stellen Sie die Leistungsfähigkeitstheorie und die Äquivalenztheorie der Besteuerung
vergleichend dar.
b) Analysieren Sie mit Hilfe einer Graphik die „Theorie“ des gleichen absoluten Opfers für
zwei Individuen mit hohem (H) bzw. niedrigem Einkommen (N)
1. für den Fall gleicher und fallender Grenznutzen des Einkommens für H und N;
2. für den Fall gleicher und konstanter Grenznutzen des Einkommens für H und N.
c) Welche Einkommenseinbußen durch Besteuerung und welche dadurch entstehenden
Nutzeneinbußen („Opfer“) ergeben sich für H und N unter der Voraussetzung eines
gegebenen gesamten Steueraufkommens T jeweils für die Fälle 1 und 2?

a) ist klar.
bei b versteh ich nicht welche Zeichnungen da relevant sind.
und c) erst recht nicht Sad
HELP Sad
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davemh
Senior-Member
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Anmeldungsdatum: 14.10.2006
Beiträge: 460

BeitragVerfasst am: 19.02.2011, 22:22    Titel: Antworten mit Zitat

Also bei b 1.) musst du die Zeichnungen von Seite 127 bringen und dort halt zeigen, wie das ist, wenn du als Opferthorie absolutes Opfer hast (jeder soll soviel bezahlen, dass der nutzen von jedem gleich gross ist) (Seite 128) und bei b 2) musst du die zeichung machen wo der grenznutzen der einkommens nicht sinkt also wie in Zeichnung auf S. 127 eine Kurve ist, sondern wie auf Seite 129 konstant ist also eine Gerade parallel zur abszisse bildet. Dieses erofrdert dann eine kopfsteuer.
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*ari*
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Anmeldungsdatum: 07.11.2006
Beiträge: 228
Wohnort: Essen

BeitragVerfasst am: 19.02.2011, 22:26    Titel: Antworten mit Zitat

also so ausführlich kann ich da grade noch nicht drauf antworten aber du findest im Skript ja die Folie 128, die dir erstmal die Annahmen nennt:

Abnehmender Grenznutzen des Einkommens;
Gleicher Verlauf für N und H; YN = 0B; YH = 0BŽ mit 0B < 0BŽ;
Interpersoneller Nutzenvergleich möglich;
Ein jeweils gleicher Betrag T ( Ausgaben) wird erhoben.


1. für den Fall gleicher und fallender Grenznutzen des Einkommens für H und N;
ist dann die normale Abbildung Folie 127

2. für den Fall gleicher und konstanter Grenznutzen des Einkommens für H und N.
ist die auf Folie 129 ist also auch en Verstoß gegen die erste Annahme


c) Welche Einkommenseinbußen durch Besteuerung und welche dadurch entstehenden Nutzeneinbußen („Opfer“) ergeben sich für H und N unter der Voraussetzung eines gegebenen gesamten Steueraufkommens T jeweils für die Fälle 1 und 2?

Fall 1
Folie 128 in dieser Tabelle
"bei einer sinkenden Grenznutzenkurve muss die Steuerschuld nun mit dem Einkommen steigen, daraus folgt, dass H eine absolut höhere Steuer an den Staat abführen muss als N"

Fall 2
"wäre der Grenznutzen des Einkommen konstant (also parallel zu horizontalen Achse), so würde das gleiche Opfer (CB=CŽBŽ) verlangen, dass die Steuerschuld für alle Einkommen gleich ist. Die Opfergleichheit erfordert dann eine Kopfsteuer"



ich überlege grade, ob die Zeichnung irgendwie Mist is im Skript, weil cb und cŽbŽja laut Erläuterung nicht gleich groß sind. also bei konstanten Grenznutzen des Einkommens ist der Steuerbetrag bei beiden gleich. Wenn man aber wie in Folie 127 diese sinkende GN kurve hat, muss der Niedrigverdiener auch weniger von seinem Einkommen abgeben. Hauptsachen ist das die Flächen gleichgroß sind: cbde=cŽbŽdŽeŽ
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karuna
Senior-Member
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Anmeldungsdatum: 29.05.2006
Beiträge: 263

BeitragVerfasst am: 19.02.2011, 22:29    Titel: Antworten mit Zitat

supi danke!!!!!!!!!
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davemh
Senior-Member
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Anmeldungsdatum: 14.10.2006
Beiträge: 460

BeitragVerfasst am: 19.02.2011, 22:38    Titel: Antworten mit Zitat

Achso noch zu c sorry hatte ich übersehen: ( die Variablen, die ich benutze beziehen sich auf die Grafik im Skript S.127)
Also bei Fall b1) Person N zahlt CB steuern und H zahlt C'B' an steuern, wobei beide addiert das gesamtsteueraufkommen T sind. Da H ein höheres Einkommen hat,muss er auch eine höhere steuer zahlen => CB > C'B' Der nutzenverlust ist dann CBDE für N und C'B'D'E' für H.
Fall b2) sind die grenznutzen des einkommens ja konstant, von daher zahlen bei die gleiche summe da ist die strecke bzw. das steueraufkommen dann gleich also CB=C'B'.

ich hoffe das reicht dir
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davemh
Senior-Member
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Anmeldungsdatum: 14.10.2006
Beiträge: 460

BeitragVerfasst am: 19.02.2011, 22:39    Titel: Antworten mit Zitat

ja gut da war einer schneller Very Happy
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karuna
Senior-Member
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Anmeldungsdatum: 29.05.2006
Beiträge: 263

BeitragVerfasst am: 20.02.2011, 12:37    Titel: Antworten mit Zitat

also die anderen fälle wie gleiches proportionales opfer (oder relatives) Opfer und gleiches marginales Opfer werden hier in der Aufgabe gar nicht verlangt, oder?
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toxiC
Senior-Member
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Anmeldungsdatum: 23.09.2007
Beiträge: 991

BeitragVerfasst am: 20.02.2011, 12:42    Titel: Antworten mit Zitat

Die müsst ihr aber selbstverständlich mitlernen, weil die die Anwendung aller 3 bzw. einer anderen Theorien als in der WS08 Klausur fordern können und auch mit Sicherheit tun werden... Cool
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davemh
Senior-Member
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Anmeldungsdatum: 14.10.2006
Beiträge: 460

BeitragVerfasst am: 20.02.2011, 12:55    Titel: Antworten mit Zitat

karuna hat folgendes geschrieben::
also die anderen fälle wie gleiches proportionales opfer (oder relatives) Opfer und gleiches marginales Opfer werden hier in der Aufgabe gar nicht verlangt, oder?


Bei dieser Aufgabe nicht!
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Maggy
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Anmeldungsdatum: 12.04.2007
Beiträge: 127

BeitragVerfasst am: 20.02.2011, 14:55    Titel: Antworten mit Zitat

Mein Problem ist dann nur immer noch, wenn da in b) steht analysieren sie mit Hilfe einer Graphik, dann reicht es doch nicht nur die Annahmen zu nennen und dann die Graphik einfach nur aufzuzeichnen ohne Erläuterung, oder? Aber andersrum wird ja die Erklärung zu den Zeichnungen in c verlangt, sonst wäre ja b und c doppelt gemoppelt... Question
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PfeRo
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Anmeldungsdatum: 18.02.2009
Beiträge: 192

BeitragVerfasst am: 20.02.2011, 19:52    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe eine Frage zumm gleichen relativen Opfer: da gibt es doch keinen Unterschied bei den Möglichkeiten des fallenden und des konstanten Grenznutzens, oder? Beide Male wird doch ein gleicher Prozentsatz des Einkommens bei allen Individuen besteuert, richtig? Weil beide Varianten extra im Skript aufgeführt sind hat mich das etwas verwirrt, ob da vllt noch ein Unterschied besteht?
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Sisiqna
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Anmeldungsdatum: 18.07.2008
Beiträge: 161

BeitragVerfasst am: 20.02.2011, 20:04    Titel: Antworten mit Zitat

PfeRo hat folgendes geschrieben::
Ich habe eine Frage zumm gleichen relativen Opfer: da gibt es doch keinen Unterschied bei den Möglichkeiten des fallenden und des konstanten Grenznutzens, oder? Beide Male wird doch ein gleicher Prozentsatz des Einkommens bei allen Individuen besteuert, richtig? Weil beide Varianten extra im Skript aufgeführt sind hat mich das etwas verwirrt, ob da vllt noch ein Unterschied besteht?


Ich glaube, Ja
Wenn der Grenznutzen des Einkommens mit steigendem Einkommen konstant bleibt, muss hier die Steuer proportional sein.
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Kobe
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Anmeldungsdatum: 11.08.2009
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: 21.02.2011, 19:56    Titel: Antworten mit Zitat

Wie ausführlich würdet ihr Frage a) beantworten?
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